Der Weg ist das Ziel: Unsere erste Ausfahrt mit Simba

Jan ist seit dem vergangenen Sonntag von seinem Jungensausflug zu Wasser zurück. Es wird Zeit, etwas mit Simba zu unternehmen. Wir überlegen hin und her, unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Wetter, wir wollen natürlich nicht in eines der zahlreichen Überschwemmungsgebiete geraten. Wir entscheiden uns, noch einmal nach Rothenburg ob der Tauber zu fahren und am Sonntag in Dinkelsbühl zu halten.

Gegen Mittag machen wir uns auf den Weg und freuen uns über Simba, der sich auf leisen Raubtierpfoten fortbewegt. Nee, ernsthaft, der Motor läuft sehr leise, es rüttelt und schüttelt nicht. Es ist schon ein sehr komfortables Fahren. Zoe ist etwas angespannt und fühlt sich noch nicht ganz so wohl, alles riecht noch so neu und für eine Hundenase sicherlich auch etwas streng.

Der Stellplatz in Rothenburg platzt aus allen Nähten. Wir parken am Rand und hoffen darauf, dass jemand wegfährt. Nach nicht allzu langer Zeit können wir die Nachfolge auf einem frei werdenden Platz antreten. Jan holt wieder Essen im Rhodos und auch diese Mal schmeckt es wieder gut.

Das Platzangebot im Fahrzeug ist wirklich super, wir erleben unser neues Mobil ja das erste Mal im Einsatz. Zoe schläft bei mir und wir verbringen eine ruhige Nacht. Da noch keine Schlafzimmertür eingebaut ist, stellen wir zunächst provisorisch eine Schaumstoffmatratze vor das Schlafzimmer. Die dämmt erfreulich gut, so dass wir beschließen, den Einbau der Tür erst dann vorzunehmen, wenn Maxl eingezogen ist und wir bis zur Stubenreinheit vorübergehend nicht reisen können.

Es ist Sonntagmorgen, wir frühstücken und machen noch einen ausgiebigen Spaziergang an der Stadtmauer entlang und zurück durch die Stadt, so dass Zoe ihren Auslauf und auch gleich wieder etwas Leinentraining in der Stadt bekommt. 

Dinkelsbühl

Anschließend fahren wir nach Dinkelsbühl.

Ein absolut sehenswertes kleines Städtchen. Es gibt drei Stellplätze in der Nähe der Altstadt, wo man gut und günstig stehen kann. 

Wir sehen uns heute nur einen Teil der Stadt an, da wir schnell beschließen, demnächst für ein ganzes Wochenende zurückzukommen.

Auch die Heimfahrt verläuft einwandfrei und wir freuen uns wieder wie die Schneekönige über unseren Simba. Kaum sind wir daheim, beginnt es wieder zu regnen. Also Glück gehabt und alles richtig gemacht.
 

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